Homöopathie für Tiere


Die Homöopathie ist eine wundervolle Freundin der Tiere!


Ob in akuten Fällen wie Verletzungen, Entzündungen, Schwellung, Schreck, Abszess oder in chronischen Fällen wie immer wiederkehrenden Blasen-, Ohren-, Haut-, Darm- oder Schnupfen- Geschichten kann eine homöopathische Behandlung ihrem Vierbeiner helfen sich selbst zu heilen.

Auch im Verhalten gestörten Tieren kann mittels Homöopathie geholfen werden ihre krankhaften Muster besser verlassen zu können.

Wichtig ist zu erwähnen dass es für den Homöopathen notwendig ist, dass der „Besitzer“ des Tieres eine gute bis sehr gute Beobachtungsgabe hat oder sich im Laufe der Zeit aneignet. Davon wird nämlich ein grosser Teil des Behandlungserfolgs abhängen.


Was zeichnet das menschliche Wesen aus? Was jenes der Tiere?

Es hat einen Stoffwechsel, zeigt Emotionen, Reaktionen, besitzt eine eigene Persönlichkeit und kann Krankheiten entwickeln. Manche mögen es wenn sie gehalten werden oder schöne Komplimente bekommen, andere wiederum mögen das nicht.

Genau die gleichen Wesenszüge haben Tiere auch, einziger Unterschied liegt darin, dass sie unsere Sprache nicht sprechen und wir ihre nicht immer verstehen. Ein Tier zeigt sein Unwohlsein ähnlich wie der Mensch, es ist apathisch, reizbar, appetitlos, hat Fieber, Durchfall, möchte vielleicht Ruhe und zieht sich deshalb vom Familienleben zurück, usw. Unwohlsein oder psychische Störungen zeigen Mensch und Tier in der gleichen Art und Weise, daher wirken die homöopathischen Arzneimittel bei allen Lebewesen (sogar bei Pflanzen).

Das homöopathische Arzneimittel unterstützt den Organismus sich selber zu Heilen und wieder ins Gleichgewicht zu bringen → die Eigenheilkräfte werden gestärkt.

Gleichgewicht und Harmonie auf körperlicher und seelischer Ebene
Die Homöopathie vernichtet keine Bakterien, Viren oder Pilze, sie unterstützt das Immunsystem selber mit den Eindringlingen fertig zu werden. Genau so wie es allen Lebewesen von der Natur mitgegeben wurde.